HAPERO HP02/K - Bestnote bei der energetischen Betrachtung.

Die Wärmeerzeuger-Aufwandszahl ist bei den Berechnungsvorgaben zur EnEV und der Erstellung des Energieausweises ein dominanter Faktor. Sie fließt unmittelbar ein in die Bestimmung des Primärenergiebedarfs.

Die Anlagenaufwandszahl (Formelzeichen ep) beschreibt das Verhältnis von Aufwand an Primärenergie zum erwünschten Nutzen (Energiebedarf) eines gesamten Anlagensystems. Je näher der Wert an 1,000 liegt umso effektiver arbeitet die Anlage.

Die DIN V 4701-10 Anhang C gibt für Pelletsheizungen einen Effizienswert von 1,36 aus. Der HAPERO HP02 unterbietet diesen Wert aufgrund seines hohen Wirkungsgrades und der minimalen elektrischen Leistungsaufnahme von nur durchschnittlich 38 Watt mit 1,048 deutlich und nähert sich dem Idealwert von 1,000 zu 95,4% an. Das Ergebnis stromsparender Antriebe für Lüfter und Reinigung, dem Austausch stromfressender Zündföhne (1000-1600 Watt) durch effiziente keramische Glühzünder (250 Watt) und dem Wegfall der stromzehrenden Lambdasondenheizung durch einen passiven Flammtemperaturfühler direkt an der Flamme zur Verbrennungsüberwachung.

 

Primärenergiefaktoren verschiedener Brennstoffe

Zur Bestimmung der Primärenergie nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) berücksichtigt der Primärenergiefaktor die tatsächliche Gestehungsenergie, die Verfügbarkeit und die Umweltverträglichkeit des Brennstoffs. Je kleiner der Faktor umso geringer wird das Ergebnis für die EnEV-relevante Primärenergie.

So ist z.B. bei einer elektrischen Nutzenergie von 10.000 kWh  drei mal mehr, nämlich 30.000 kWh Primärenergie auf zu bringen. Hierin liegt auch der Grund, warum ein ökologischer Vorteil von Wärmepumpen gar nicht oder nur wenig zum Tragen kommt.  Bei Heizöl wäre die erforderliche Primärenergie immerhin noch 11.000 kWh, während das Ergebnis bei Holz lediglich 2.000 kWh betragen würde.